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Aufforstung von Waldflächen

Das vorhandene Kiesvorkommen in Weingarten liegt unter einem rund 30 Jahre alten Sekundärnadelwald, welcher zum Großteil aus Fichten besteht. Für jeden Baum, der im Rahmen der Kiesgewinnung gefällt werden muss und durch die Gemeinde Weingarten verwertet wird, schaffen wir einen Ausgleich in Form einer flächengleichen Aufforstung an anderen nahegelegenen Orten.

Im Zuge der im Jahre 2001 genehmigten Erweiterung um 8 Hektar erfolgte als Ausgleichsmaßnahme die Aufforstung des Areals in unmittelbarere Nachbarschaft zum Weingartener Moor mit hochwertigeren Laubbaumarten (Roterle und Esche).An den Rändern wurden, wie in der Aufforstungsgenehmigung vorgesehen, standortgerechte Sträucher angepflanzt.

Die Aufforstungsverpflichtungen des Kieswerkes haben wir bereits 2008 in vollem Umfang erbracht, obwohl die bestehende Genehmigung ein Zeitfenster bis 2017 zugelassen hätte. Wir leben Ökologie und Ökonomie im Einklang. Was wir auf der einen Seite dem Ökosystem entnehmen fügen wir an einer anderen Stelle neu hinzu. Entscheidend ist, dass keine Waldflächen und die damit verbundenen Funktionen durch die Kiesgewinnung verloren gehen, Durch den stattfindenden Ausgleich erhalten die nachfolgenden Generationen somit funktionsfähige und ökologisch wertvolle Waldflächen zurück.

Scherrieble – Ökonomie und Ökologie im Einklang.